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WasserWeGe Vitalprodukte GmbH

Über uns



„Wir sind eine kleine Manufaktur für hochwertige, ionisierte, energiereiche Wässer. Es erfüllt uns mit aufrichtiger Dankbarkeit, diese Wässer mit ihren Wirkprinzipien am eigenen Leib erfahren zu haben. Seitdem ist die Faszination in uns ungebrochen, mehr über die Möglichkeiten und Kräfte dieser Potentiale lernen zu dürfen. Dabei hört dieses Lernen niemals auf. Seit Jahren gibt es immer wieder neue Erkenntnisse und das erfüllt uns mit großer Freude. Dankbar sind wir vor allem dafür, an unserer Produktionsstätte im Michelstädter Ortsteil Weiten-Gesäß ein Ausgangswasser zur Verfügung zu haben, dessen Qualität seinesgleichen sucht. Diese Dankbarkeit fließt schlussendlich in unsere Produktion. Bei uns werden die Wässer nach der Herstellung ohne künstlichen Druck verarbeitet. Wir verwenden keine Abfüllanlagen oder sonstige technischen Einrichtungen, die die Produktion beschleunigen. Das würde vor allem die natürlichen Strukturen und die wohltuenden Eigenschaften der Wässer erheblich mindern. Wir füllen die Wässer in liebevoller Handarbeit für unsere Kunden ab. Liebe und Dankbarkeit sind die Grundwerte, die wir in unsere Produkte einfließen lassen. Wir wünschen uns von Herzen, dass unsere Wässer viele Menschen erreichen und ihnen helfen.“

Unser Verständnis von Gesundheit und Heilung oder wie werde ich ein edler Tropfen

Aus unserer Sicht können sich Krankheiten auf zwei unterschiedlichen Ebenen ausprägen, zum einem auf der körperlichen und zum anderen auf der seelischen Ebene. Krankheiten und Symptome haben Ihren Ursprung immer in der Seele und nur dort können Sie auch wieder völlig geheilt werden. Sehr häufig kommt es aber zu einem Verlagerungsprozess, bei dem der Schmerz der Seele in die körperliche Ebene verlagert wird.

"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich." "Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben", antwortete der Körper der Seele.    © Ulrich Schaffer

Der allgemeine Krankheitsverlauf ist vergleichbar mit einem Gärungsprozess, aus dem letztendlich etwas sehr Wertvolles und Kostbares hervorgehen kann. Der Krankheitsprozess lässt sich aus unserem Verständnis mit dem Bild der naturgerechten, traditionellen Bereitung eines sehr edlen Weines vergleichen.

Übrigens nicht wenige Religionen verwenden das Bild des reinen Weines als Sinnbild für die Wahrhaftigkeit und Liebe. Die umgangssprachliche Redewendung „reinen Wein einschenken“ ist fest mit der Mitteilung der ungeschminkten Wahrheit verbunden und mit dem lateinischen Ausspruch „in vino veritas“ bekundete der niederländische Gelehrte Erasmus von Rotterdam (1466-1536) seinerzeit „Im Wein liegt die Wahrheit.“

Krankheiten bzw. Symptome entstehen u.a. aus Lebenslügen, Traumata, nicht selten aus der frühesten Kindheit und Schocksituationen, mit denen sich die Seele auseinandersetzen muss und sehr häufig überlastet wird. Das Verdrängen und Wegschauen sind nur scheinbare Auswege, die Wunden in der Seele zu „heilen“. Aber Zeit heilt keine Wunden, wenn diese innerlich abgelehnt werden. Es bildet sich lediglich ein Gefühlsstau, der über die Zeit sehr viel Kraft und Lebensenergie kostet. Schuld und Scham als auch der selbstverurteilende Verstand erniedrigen den eigenen Selbstwert. Die (un)bewusste Ablehnung des eigenen Selbst behält allzu oft die Oberhand und sperrt die Seele mit Ihren Verletzungen in eine unüberwindbare Festung mit hohen und undurchdringbaren Mauern ein. Dort sitzt die gepeinigte Seele und wartet auf Erlösung. Je nach Schweregrad beginnt es in der Festung mal schneller, mal langsamer zu gären und die Seele sucht nach einem Ventil, um den Druck des Leids aus dieser Festung entweichen zu lassen.

Betrachten wir die Bereitung eines edlen Weins, so entdecken wir Parallelen, die uns Mut machen, dass aus der Festung, in der es bisweilen übel stinkt und in die kein Licht eindringen kann, nicht nur ein Entrinnen gibt, sondern die Transformation in Klarheit, Wahrheit, Liebe und Genuss möglich ist.

Werden die schädlichen Lebenslügen zu Anfang nicht oder nur unzureichend wahrgenommen bzw. erfolgreich verdrängt, baut sich eine Überlebensstrategie auf, die sich im Laufe des Lebens nicht selten negativ auswirkt. Das Symptom kommt entweder schleichend oder völlig überraschend auf uns zu. Die Reife der Trauben zu optisch schönen Früchten zeigt zunächst lediglich eine oberflächliche Entwicklung. Wie süß und lieblich die Trauben fürwahr sind, offenbart erst dessen Aroma. Dieses lässt dann darauf schließen, wieviel Licht- und Wärme die Reben während des Reifejahrs aufgenommen haben.
Etwas aus sich machen zu wollen, das Bedürfnis nach Annahme und der Genuss im Leben begleiten den Menschen seit ihren ersten Entwicklungsschritten. Störfaktoren, die die Reife behindern könnten und die Trauben sauer oder faulig werden lassen, sind unbeliebt und gilt es, zu vermeiden.

Im weiteren Verlauf der traditionellen Bereitung werden die Weintrauben nach der Lese mit den Füßen getreten, gestampft und der Saft aus ihnen herausgepresst. Eine trübe Brühe aus süßem Traubensaft wird von einer klebrigen Pampe getrennt. Es wird zunehmend unangenehmer für den Menschen in seiner Haut. Er erfährt weiteren seelischen Druck und einen entsprechenden Aderlass hinsichtlich seiner Körperkräfte.

Der gewonnene Traubensaft wird nun durch den Zusatz der Hefe zur Maische. Nach althergebrachter Tradition werden noch Geheimzutaten zugesetzt, um das gewünschte Weinaroma zu erreichen und der Ansatz in altehrwürdige Gärfässer überführt, wo der Gärungsprozess einsetzt. Die Maische ist sehr unansehnlich, begleitet von einem schimmelähnlichen Farbenspiel und der Geruch gleicht einem Gestank. Es blubbert und gluckert im Fass und der Gärungsprozess darf sehr wohl als eklig bezeichnet werden. In diesem Stadium der Bereitung ist es allein schwer vorstellbar, dass daraus am Ende der edle Wein hervorgeht.

Der Krankheitsverlauf beim Menschen ähnelt dem Bild des Gärungsprozesses eines edlen Weines. Das Fass, in dem die Gärung stattfindet ist vergleichbar mit der Seele. Im Laufe seiner Biographie hat das „Seelenfass“ einige Verletzungen und Wunden erfahren, die es löchrig werden ließ. Die darin gärende Maische des Lebens setzt sich zusammen aus den Erfahrungen, Erlebnissen, Schicksalsschlägen, Lieblosigkeiten, Vergiftungen und der ungünstigen seelischen und physischen Nahrung. In einem löchrigen Seelenfass können Gärungsprozesse sehr häufig nicht mehr stattfinden, da es leerläuft und die Maische des Lebens vertrocknet. Den Status des Austrocknens empfinden wir als den eigentlichen Substanzverlust des Einzelnen und den Beginn der Verlagerung der seelischen Beschwerden auf die körperliche Ebene.

In dieser Situation stellen sich zwei Aufgaben. Erstens, die Löcher im eigenen „Seelenfass“ wahrzunehmen und zweitens, auf der körperlichen Ebene die Prozesse durch äußere Hilfsmaßnahmen zu stabilisieren und sie wieder auf die seelische Ebene zurück zu führen.

Die Wundheilung in der Seele unterliegt den gleichen Gesetzmäßigkeiten der Wundheilung auf der körperlichen Ebene. Unsere Selbstheilungskräfte wirken eigenständig und sind uns von Geburt an mitgegeben. Sie müssen lediglich durch den richtigen Balsam aktiviert werden und dieser Balsam ist die reine, bedingungslose Liebe.

Das Stopfen der Löcher im „Seelenfass“ wird durch Worte und Taten der Annahme und Zuneigung, des Respekts und der Liebe, Fürsorge, Behutsamkeit und Zärtlichkeit bewirkt. Auf der körperlichen Ebene ist es zudem notwendig die Heilungsprozesse durch geeignete Maßnahmen zu entlasten. Eine Medizin, die auf der körperlichen Stufe den Verlauf der Krankheit so unterstützt, dass am Ende das reine Heil bzw. um es mit dem Bild der Weinbereitung auszudrücken, der reine edle Tropfen übrig bleibt, ist das hexagonal strukturierte basische Aktivwasser.

Unsere „Basen Essenz“, gewonnen aus der Veredelung eines sehr reinen Wassers mit der entsprechenden Strukturierung für unsere körperlichen Bedürfnisse, unterstützt die Reinigung der Körperkanäle. Es hilft, Verstopfungen, Stauungen, Blockaden und Verklebungen zu beseitigen und versetzt den Menschen in die Lage, die Gärungsprozesse in die Seele zurück zu verlagern, weil die ursprünglichen Wunden nur dort geheilt werden können. Das ganze Leben ist ein einziger Weg, um heil zu werden, um den eigenen Gärungsprozess bewusst anzunehmen, um am Ende zu dem edlen Tropfen reinen Wein auszureifen, zu dem man bestimmt ist. Manchmal ist jedoch die Krankheit selbst die Maische.

Wir wünschen Ihnen die Kraft bewusst auf die Wunden Ihrer Seele zu achten, die Entscheidung zu treffen, dass „Seelenfass“ reparieren zu lassen und die schmerzhaften Gärungsprozesse anzunehmen, um zum edlen Wein zu reifen.

Das Team der WasserWeGe Vitalprodukte GmbH

 

Horst Jacob

Gründer,
geschäftsführender Gesellschafter

(Heilpraktiker, Seelsorger, Dozent)

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Andrea Zimmermann

Gründerin, als freie Beraterin für die Unternehmensentwicklung zuständig

(Unternehmensberaterin, Systemischer Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie)

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Dr. Martin Friedrich

Gründer,
geschäftsführender Gesellschafter

(Diplom-Chemiker, Freier Redakteur, Dozent)

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      Vitalprodukte GmbH
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